ERVIK-EUROPÄISCH-RUSSISCHER VEREIN FÜR INTERNATIONALE KOOPERATION
Programm für 2022:
Kammermusik-Konzerten in BANK AUSTRIA SALON IM ALTEN RATHAUS
Projektreiche: „Junge musikalische Weltelite und Star Musiker“
1010 WIEN, WIPPLINGERSTRAßE 8
17. März 2022 18.30
18. Mai 2022 18.30
22. September 2022 18.30
15. Dezember 2022 18.30
17. März 2022, 18.30
Lizaveta Bormotova-Klavier , Kian Soofi-Gitarre, Anna Ryabenkaya-Soprano
W. A. Mozart Rondo a-Moll KV 511
F. Liszt "Feux follets" (Irrlicht)
F. Chopin Polonaise-Fantasie op. 61
F. Liszt Hungarian rhapsody n. 12
C. Debussy L'isle Joyeuse
Lizaveta Bormotova-Klavier
Pause
Carl Maria von Weber
Divertimento für Gitarre und Klavier op.38
Andante con moto
Walzer
Andante con variationi
Polacca
M. Castelnuovo-Tedesco
Fantasia op. 145
Andantino (Quiet and dreamy)
Vivacissimo (leggero e volante)
Gitarre - Kian Soofi
Frühlingsglaube, D. 686, Op. 20, No. 2- Franz Schubert
Die Forelle, D 550, Op. 32- Franz Schubert
Die ganze Welt ist himmelblau- from the operetta "Im weißen Rössl“- Robert Stolz
Schlösser, die im Monde liegen- from the operetta „Frau Luna“- Paul Lincke
Mein Liebeslied muss ein Walzer sein – from the operetta "Im weißen Rössl"- Robert Stolz
Meine Lippen, sie küssen so heiß- from the operetta „Giuditta“- Franz Lehár
Anna Ryabenkaya- Soprano
Lizaveta Bormotova-Klavier
Lizaveta Bormotova-Klavier
Lizaveta Bormotova wurde 1991 in Grodno (Weißrussland) geboren und
erhielt den ersten Klavierunterricht bei Vladimir Talanov, bevor sie
2007 begann, in der Klasse von Prof. M. Truschechkin am Gnessin Musik-College in
Moskau zu studieren. Nach 4-jähriger Ausbildung am Gnessin-College
wurde sie am Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium in die
Klasse von Prof. Mikhail Voskressensky aufgenommen. Ab 2017 führte sie ihr
Studium an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien bei
Prof. Liliya Zilberstein fort.
l schon erhielt sie zahlreiche Preise:
3. Preis «Classic Pure Vienna International Music Competition» 2018, Wien
1. Preis «IMKA» Internationaler Musikwettbewerb 2017, Sarajevo, Bosnien und
Herzegovina
3. Preis «XXII Carl Filtsch International Piano competition» 2017,
Sibiu, Romania
1. Preis «Premio Roma 2016» Roma, Italien, 2016
2. Preis «Duetti Primavera» Internationaler Kammermusikwettbewerb 2016,
Moskau
1. Preis «Talents of 21st century» Wien, 2016
3. Preis Skrjabin-Wettbewerb in Paris, Frankreich, 2010
In 2015 erhielt Lizaveta ein spezielles Stipendium des berühmten Festivals
“Aspen Music Festival and School” in den USA.
Lizaveta ist eine Stipendiatin des Fonds zur Unterstützung der talentierten Jugend des Präsidenten der Republik Belarus.
Seit Jahren gibt Lizaveta Klavierabende im In- und Ausland und tritt als Solistin mit verschiedenen Kammer- und Sinfonieorchestern auf.
18. Mai 2022, 18.30
Kammermusikkonzert mit
Star Musiker:
Adela Liculescu-Klavier; Kirill Maximov- Violin;
Ion Storojenko –Cello; Nikita Gerkusov- Bratsche
Programm:
W.A. Mozart - Sinfonia Concertante für Geige, Bratsche und Orchester,K.364, 1. Satz
(Allegro Maestoso)
Ludwig van Beethoven-Klaviertrio in Es-Dur Op.1 No.1
***
Robert Schumann-Klavierquartett in Es Dur, op 47
Adela Liculescu-Klavier
Adela Liculescu begann im Alter von vier Jahren mit dem Klavierspiel. Seit ihrem Abschluss mit Auszeichnung bei Mihai Ungureanu am Musik-Gymnasium in ihrer Heimstadt studiert sie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Martin Hughes. Vornehmlich gab sie ihre Konzerte im deutschsprachigen Raum und in Rumänien.
Ihren musikalischen Schwerpunkt legte Liculescu auf die Werke von Mozart, Beethoven, Chopin, Schumann, Rachmaninow, Tschaikowski, Prokofjew und Liszt. Die Höhepunkte ihrer bisherigen Laufbahn waren unter anderem die Aufführung des 2. Klavierkonzertes von Ludwig van Beethoven mit dem Wiener Kammerorchester und mit dem rumänischen Symphonieorchester sowie des 21. Klavierkonzertes von Wolfgang Amadeus Mozart mit den Berliner Philharmonikern.
Liculescu gewann bisher mehrere Preise und Wettbewerbe, darunter den Prix du Piano Bern (2018), den Yamaha Music Prize Austria, die Brahms-Wettbewerbe in Detmold und in Pörtschach (jeweils 2017) und die Bösendorfer Piano Competition (2015). Durch den zweiten Brahms-Wettbewerb erhielt sie die Möglichkeit, ihre erste CD zu veröffentlichen. Erfolgreich war sie zudem beim Elena Rombro-Stepanow Klavierwettbewerb (Wien 2012), beim Cantu Konzert-Wettbewerb (Italien 2015), beim Beethoven Wettbewerb (Wien 2013), beim Carl Filtsch Wettbewerb (Hermannstadt 2002, 2006 und 2009, als bis jetzt Einzige in allen Alterskategorien) und beim „Orange Prizes for young musicians“ (Bukarest 2008). Zwischen 2007 und 2012 hat sie jeweils erste Preise bei den Musikolympiaden in Rumänien errungen. 2020 erhielt sie den Beethoven-Preis des rumänischen Radiosenders "Radio România Cultural".
· 2002, 2006, 2009: Carl Filtsch Wettbewerb
· 2008: Orange Prizes for young musicians
· 2012: Elena Rombro-Stepanow Klavierwettbewerb
· 2015: Bösendorfer Piano Competition
· 2015:Cantu Konzert-Wettbewerb
· 2017: Internationaler Johannes Brahms Wettbewerb (Detmold und Pörtschach)
· 2018:Prix du Piano Bern
· 2021: 2. Preis beim George Enescu Wettbewer
Adela is Official Bösendorfer Artist.
Kirill Maximov –Violine
wurde in Chișinău, Hauptstadt der Republik Moldau, geboren. Als Fünfjähriger erhielt er an der Spezialmusikschule Sergej Rachmaninov seinen ersten Geigenunterricht bei Alla Guseva. Von 2002 bis 2003 studierte er in Bordeaux bei Robert Papavrami, 2017 schloss er seine Studien bei Dora Schwarzberg an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien mit Auszeichnung ab. Weiters besuchte er Meisterklassen bei Koichiro Harada, Marianne Piketty, Taras Gabora, Lothar Strauß, Igor Ozim, Hubert Kroisamer und Krzysztof Węgrzyn. Kirill Maximov ist Preisträger vieler internationaler Violinwettbewerbe wie die Mykola Lysenko Music Competition in Kiev, die Villa de Llanes Violin Competition in Spanien, die Competition Young Virtuosos in Sofia, Bulgarien, der Stefanie Hohl Violinwettbewerb und der Fritz Kreisler Violinwettbewerb in Wien. Seit Mai 2017 ist er als Erster Konzertmeister im Tonkünstler-Orchester engagiert. Solistisch trat Kirill Maximov mit zahlreichen Orchestern auf, darunter das Südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim, das Moldavian National Symphony Orchestra, die Kiewer Symphoniker und das Oradea Philharmonic Symphony Orchestra. Kirill Maximov spielt die 1716 in Cremona gebaute «Antonio Stradivari ex Baron Oppenheim» als Leihgabe aus der Sammlung der Oesterreichischen Nationalbank.
* Instrument zur Verfügung gestellt von der Oesterreichischen Nationalbank
Nikita Gerkusov- Bratsche
Geboren 1992 in St. Petersburg, erhielt Nikita Gerkusov seinen ersten Violinunterricht im Alter von drei Jahren und absolvierte zunächst die Spezialmusikschule für hochbegabte Kinder in der Klasse von Elena Zaitseva. Anschließend studierte er am St. Petersburger Konservatorium Violine und Bratsche. Noch während des Studiums begann er seine internationale Konzerttätigkeit als Solist und in verschiedenen Kammermusik-Ensembles, die ihn quer durch Europa und in die USA führte. Dabei trat er mit Musikerinnen und Musikern wie Alena Baeva, Mark Drobinsky und Luc Tooten auf. Seit 2011 lebt Nikita Gerkusov in Mitteleuropa, wo er sich bei namhaften Professoren wie Nathan Braude, Jürgen Kussmaul und Alexander Zemtsov weiterbildete. Gerkusov ist mehrfacher Preisträger internationaler Wettbewerbe, unter anderem des Internationalen Johannes-Brahms-Wettbewerbs in Pörtschach am Wörther See und der Ysaye International Music Competition im belgischen Lüttich.
Nach festen Engagements als Solo-Bratscher beim Orchestre de Chambre du Luxembourg, beim Orchester des Passauer Stadttheaters und der Münchner Symphoniker gewann er im Sommer 2017 das Probespiel beim Tonkünstler-Orchester Niederösterreich und ist seitdem dessen Solo-Bratscher. Neben seiner Orchestertätigkeit wirkt er als festes Ensemblemitglied des Auner Quartetts. Nikita Gerkusov spielt auf einer Viola von Giovanni Paulo Maggini, gebaut in Brescia während des frühen 17. Jahrhunderts, als Leihgabe aus der Sammlung der Oesterreichischen Nationalbank. * Instrument zur Verfügung gestellt von der Oesterreichischen Nationalbank
Ion Storojenko –Cello Geboren in Moldawien in einer Musikerfamilie
2017 Abschlussdiplom Konzertfachstudium Cello an der Musikuniversität Wien bei Valentin Erben, Robert Nagy und Reinhard Latzko
2013 – 2014 Studium am “Conservatoire Superior de Musique“ in Paris bei Marc Coppey
2013-2019 Substitut bei den Wiener Philharmonikern und an der Wiener Staatsoper
2014-2015 Mitglied des Verbier Festival Orchester
2015 – 2017 Solo-Cellist der Badischen Philharmonie Pforzheim
2017-2019 Substitut bei den Wiener Symphonikern, Volksoper Wien und beim RSO Wien
Ab 2018 Assistent in der Celloklasse an der Musikakademie „G.Dima“ in Klausenburg, Rumänien
Preisträger bei Internationalen Wettbewerben in Graz, Liezen, Bucharest
Auftritte als Solist mit der Badischen Philharmonie Pforzheim, dem Akademischen Orchesterverein Wien, der Transilvania Philharmonie Cluj, der Staatsphilharmonie Chisinau, der Philharmonie Iasi, u.a.
22. September 2022 18.30
Programm Änderung
15. Dezember 2022
Weichnacht Konzert „Lieder und Arien Abend“
Julia Savrasova- Mezzo-Soprano;
Maria Nazarova- Soprano; Vasilis Tsiatsianis- Klavier
Programm:
Maria Nazarova
G.Donizetti, “Regnava nel silenzio” aus “Lucia di Lammermoor”
N.Rimsky-Korsakov “Arie der Schneemädchen” aus “Schneemädchen”
Yulia Savrasova
N.Rimsky-Korsakov “Die Nacht ist gekommen” aus "Kaschtschej der Unsterbliche”
F.Cilea “Acerba Volutta” aus “Adriana Lecouvreur”
Duetten:
L. Delibes “Blumenduett” aus “Lakmé”
J.Offenbach “Barcarole” aus “Hoffmanns Erzählungen”
P.I. Tchaikovski “Duett von Prilepa und Milovzor” aus “Pique Dame” (Дуэт Прилепы и Миловзора из оперы “Пиковая дама”)
Julia Savrasova-Mezzo-Soprano
https://www.savrasovamusic.com/
Maria Nazarova- Soprano https://www.marianazarova.com/